Schriftgröße:
Farbkontrast:

Zwangsversteigerungssachen

Die Versteigerungstermine in Grundstückssachen im hiesigen Bezirk werden im Internet unter www.olg-oldenburg.de veröffentlicht. Zunehmend enthalten diese Ankündigungen auch Objektbeschreibungen. Die Termine werden im Nds. Staatsanzeiger, im Gerichtsaushang, im Aushang der betreffenden Stadt/Gemeinde und in der Tagespresse bekannt gemacht.

Bitte beachten Sie, dass Terminsaufhebungen jederzeit erfolgen können und nicht öffentlich bekannt gemacht werden.

Die Zwangsversteigerungsabteilung ist in der dritten Etage im

Nebengebäude des Amtsgerichts
Kollegienwall 9
49074 Osnabrück

untergebracht.

Die Verkehrswertgutachten mit Angaben über Lage, Größe, baulichen Zustand und ggf. baubehördliche Auflagen der Objekte sowie die Wertermittlung und Wertberechnung können während der Geschäftszeiten im Nebengebäude Zimmer N 305 und N 308 eingesehen werden. Das Amtsgericht haftet nicht für die Richtigkeit der Gutachten.

Für die Fertigung von Ablichtungen werden die gesetzlich vorgeschriebenen Schreibauslagen in Höhe von 0,50 € je Seite erhoben. Diese müssen vor Aushändigung der Kopien im Hauptgebäude bei der Zahlstelle bezahlt werden.

Die Zuständigkeiten der Serviceeinheiten können Sie aus dem nachtstehenden Telefonverzeichnis entnehmen, den Sie auch herunterladen können.

Eine Besichtigung der Zwangsversteigerungsobjekte ist regelmäßig nur mit Zustimmung der Eigentümer (Schuldner) und ggf. der Mieter/Pächter möglich und wird vom Gericht nicht vermittelt.

Im Versteigerungstermin wird das sogenannte geringste Gebot bekannt gegeben. Es setzt sich zusammen aus den evtl. im Grundbuch bestehen bleibenden Rechten und dem bar zu entrichtenden Teil. Im Versteigerungstermin müssen sich die Bieter zur Abgabe von Geboten durch einen gültigen Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Gebote können nur mündlich im Versteigerungstermin abgegeben werden. Falls für eine nicht im Termin präsente Person mitgeboten werden soll, muss eine notariell beglaubigte Bietungsvollmacht vorgelegt werden.

Evtl. ist eine Bietsicherheit in Höhe von 1/10 des Verkehrswertes zu leisten. Zahlungsmittel kann ein von einem Geldinstitut ausgestellter Verrechnungsscheck sein, der frühestens am dritten Werktag vor dem Termin ausgestellt wurde.

Barzahlung im Termin ist ausgeschlossen!!!

Das Eigentum des versteigerten Objekts geht mit der Verkündung des Zuschlagsbeschlusses auf den Meistbietenden über.

Bild zum Thema Zwangsversteigerungstermine

Übersicht