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Das Schöffenamt

Die Schöffen werden vom Wahlausschuss in das Schöffenamt gewählt. Sie wirken bei der Rechtsprechung mit, d.h. sie entscheiden mit den Berufsrichterinnen und -richtern, ob jemand verurteilt oder freigesprochen wird.

Ihre Mitwirkung ist deshalb so gefragt, weil ihre Lebens- und Berufserfahrung, ihr vernünftiges Urteil, ihr Gemeinsinn und ihre Bewertungen in die Entscheidungen der Gerichte eingebracht werden sollen. Sie üben das Richteramt mit gleichem Recht und gleicher Verantwortung aus wie die Berufsrichter.

Das Schöffenamt ist ein Ehrenamt. Jeder gewählte Schöffe ist zur Übernahme der Tätigkeit verpflichtet.

Ein Merkblatt für Schöffen finden Sie hier.

 

Weitere Informationen zum Schöffenamt enthält die Broschüre

"Bürgerinnen und Bürger im Richteramt - Schöffinnen und Schöffen in der Strafjustiz in Niedersachsen",

die Sie auf der Internetseite des Niedersächsischen Justizministeriums finden sowie hier herunterladen können:

Informationsbroschüre des Niedersächsischen Justizministeriums

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