Zwangsversteigerungssachen | Amtsgericht Osnabrück
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Zwangsversteigerungssachen

Die Immobilienversteigerungstermine des hiesigen Amtsgerichtsbezirks werden im Internet ab sofort (Nov. 2016) unter www.zvg-portal.de veröffentlicht.

Außerdem werden die Termine im Gerichtsaushang sowie im Aushang der betreffenden Stadt/Gemeinde und in der Tagespresse bekannt gemacht.

Bitte beachten Sie, dass Terminsaufhebungen jederzeit erfolgen können und, außer im zvg-portal, nicht öffentlich bekannt gemacht werden.

Die Verkehrswertgutachten mit Angaben über Lage, Größe, baulichen Zustand und ggf. baubehördliche Auflagen der Objekte sowie die Wertermittlung und Wertberechnung können während der Geschäftszeiten im Justizservice des Amtsgerichts im Hauptgebäude eingesehen werden. Das Amtsgericht haftet nicht für die Richtigkeit der Gutachten.

Für die Fertigung von Ablichtungen werden die gesetzlich vorgeschriebenen Schreibauslagen in Höhe von 0,50 € je Seite erhoben. Diese müssen vor Aushändigung der Kopien im Hauptgebäude bei der Zahlstelle bezahlt werden.

Die Zuständigkeiten der Serviceeinheiten können Sie aus dem nachtstehenden Telefonverzeichnis entnehmen, den Sie auch herunterladen können.

 

Eine Besichtigung der Zwangsversteigerungsobjekte ist regelmäßig nur mit Zustimmung der Eigentümer (Schuldner) und ggf. der Mieter/Pächter möglich und wird vom Gericht nicht vermittelt.

Im Versteigerungstermin wird das sogenannte geringste Gebot bekannt gegeben. Es setzt sich zusammen aus den evtl. im Grundbuch bestehen bleibenden Rechten und dem bar zu entrichtenden Teil. Im Versteigerungstermin müssen sich die Bieter zur Abgabe von Geboten durch einen gültigen Personalausweis oder Reisepass ausweisen. Gebote können nur mündlich im Versteigerungstermin abgegeben werden. Falls für eine nicht im Termin präsente Person mitgeboten werden soll, muss eine notariell beglaubigte Bietungsvollmacht vorgelegt werden.

Evtl. ist eine Bietsicherheit in Höhe von 1/10 des Verkehrswertes zu leisten.

Sicherheitsleistung kann im Termin nur erfolgen durch:

1.) einen von einem Geldinstitut ausgestellten Verrechnungsscheck, der frühestens am dritten Werktag vor dem Termin ausgestellt wurde;

2.) eine unbefristete, unbedingte und selbstschuldnerische Bankbürgschaft sowie

3.) eine Überweisung auf das Sonderkonto des Amtsgerichts bei der Nord LB,

Konto Nr.: 1900153622 BLZ: 25050000

IBAN Nr. DE02250500001900153622

Bitte überweisen Sie spätestens 1 Woche vor dem Versteigerungstermin, damit die Überweisung am Terminstag auch hier vorliegt.

Bitte geben Sie die Geschäftsnummer (z. B. 28 K ...) als Verwendungszweck an.

Barzahlung im Termin ist ausgeschlossen!!!

Das Eigentum des versteigerten Objekts geht mit der Verkündung des Zuschlagsbeschlusses auf den Meistbietenden über.

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